Hilfe per Handy? Tinnitus‐App Kalmeda im Test

Das Thema eHealth nimmt nicht nur durch die Pandemie an Fahrt auf. Auch für Tinnitus‐Betroffene finden sich digitale Helfer auf dem Markt, so wie die App Kalmeda. Sie verspricht Unterstützung auf Basis einer kognitiven Verhaltenstherapie. Was kann sie leisten, und wo sind ihre Grenzen? Ein Betroffener berichtet.

Nach der Anamnese folgen einführende Infos zur App und Tinnitus-Begleiterscheinungen (Hyperakusis, Kiefergelenkverspannungen, Hörminderung, Schlafstörung)


Kalmeda will zum Start wissen, wie ich mit meinem Tinnitus umgehe
Meinung

Die verschiedenen Etappen in Level 1 der Kalmeda‐App

Eine Soundbibliothek bietet dem Nutzer vielfache, naturgetreue Klänge
zur Ablenkung vom Tinnitus
zur Ablenkung vom Tinnitus
Fazit
Damit füllt Kalmeda derzeit eine wichtige Lücke für Betroffene auf der Suche nach Hilfe im Alltag. Sie unterstützt bei der Entkatastrophisierung des Tinnitus, treibt die eigene Akzeptanz voran, öffnet die Augen für Achtsamkeit und Entschleunigung. Wenn‐Dann Konstrukte bei den selbst gesetzten Zielen helfen bei der Überwindung so mancher Hürde.

